* Die Auferstehung des Jesus von Nazareth als historisch gesichertes und einzigartiges Weltereignis *
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Ein Überblick von Agnus D. / anno domini 2003
Die Geschichtsschreibung
Von den sozusagen aufgeklärten Modernisten werden Christen oftmals belächelt, welche den festen Glauben an eine körperliche Auferstehung Jesu haben. Man hält sie für naiv und naturwissenschaftlich unaufgeklärt. Doch sind es diese Belächler, welche über das uns vorliegende Schriftmaterial damaliger Zeiten und dem Stand der heutigen Schriftenforschung wenig oder überhaupt nichts wissen. So spricht gegen ihr Belächeln, dass sehr unterschiedliche und von einander unabhängige Quellen übereinstimmend von der Kreuzigung und Auferstehung des Jesus von Nazareth berichten.
Es gibt nicht sehr viele Ereignisse der antiken Geschichte, welche so gut belegt und dokumentiert sind wie eben die Kreuzigung und Auferstehung des Jesus von Nazareth. Eine solche Feststellung kann Erstaunen hervorrufen, gibt es doch die weit verbreitete Auffassung, dass insbesondere dem Ostergeschehen etwas mythisches, um nicht zu sagen etwas märchenhaftes anhaftet. Oft genug werden überzeugte Christen für naiv und unaufgeklärt gehalten, die es allen Ernstes für glaubwürdig erachten, dass an dem Ostermorgen das Felsengrab Jesu ohne einen Leichnam war, und ein wiederauferstandener Jesus mehrere Tage lang in Jerusalem und Galiläa einigen Leuten und Jüngern Jesu leibhaftig erschienen war.
Auch dass er hierbei in wechselnder Gestalt gesehen und erlebt worden war, spricht nicht gegen sondern für seine Auferstehung. Er war ja nicht in diese Zeitwelt zurückauferstanden, um etwa sein vorangegangenes Leben für eine Fortsetzung wiederaufzunehmen. Von daher gab es für ihn nur noch eine universelle transformierte Daseinsweise, die hierbei nicht mehr nur auf eine einzelne Person beschränkt sein kann, sondern gemäß seiner Allumgreifung in jeder beliebigen menschlichen Gestalt in Erscheinung treten kann, ohne aber dabei seine einstige Identität als Jesus von Nazareth zu verlieren. So bezog er sich ja vor seinem Tod auf die Menschheit in seiner universalen Person, indem alles was Menschen einander tun und antun ihn persönlich trifft (Mt 25,40).
Doch gegen alle naturwissenschaftlichen Bedenken spricht eine Tatsache, die bei den damit befassten Historikern für Aufsehen sorgt. Sechs verschiedene und offenbar auch von einander völlig unabhängige Quellen der Antike berichten von Jesu Auferstehung aus dem Tod. Trotz ihrer Unabhängigkeit von Kirche und Institutionen stimmen sie in den zentralen, entscheidenden Punkten überein. Dabei sollten wir die vier kanonischen von den Kirchen anerkannten Evangelisten - Markus, Matthäus, Lukas und Johannes - als Personen betrachten, welche hautnah erlebte Geschichte schreiben wollten. Es ist ihnen immer wieder zu ihrem Nachteil unterstellt worden, dass dies gar nicht ihre Absicht gewesen sein soll. Dabei versteht sich ihre Geschichtsschreibung weniger als eine Art Chronologie der Ereignisse, sondern vielmehr als die Darlegung des Wesentlichen daraus. Sozusagen die Essenz all dessen, was sich einst mit Jesus zugetragen hatte.
Schriftstellerische Reife
Längst hat die Geschichtswissenschaft gezeigt, dass die vier Evangelien einschließlich dem Thomastext aus Nag Hammadi keine kindlichen Märchenerzählungen früher christlicher Gemeinden sind. Sie sind vielmehr historische und literarische Meisterwerke, deren Darlegungskunst all das übertrifft, was zu jener Zeit von welchen Autoren auch immer verfasst worden war. So sind ja die Schriften in bestechendem Griechisch geschrieben, welches sich intelligent an die zeitgenössischen Schreib- und Lesekundigen der damaligen Zeit wendet. Mit den Textfunden in jüngster Vergangenheit gibt es immer wieder Vergleichsmöglichkeiten, die zeigen, dass wir mit den Schriften aus der Antike die Evangelien heute noch so vor uns haben, wie sie von ihren Autoren verfasst und publiziert worden waren. Die wenigen Zweifel, die seitens der Manuskriptforschung gehegt werden, sind nahezu bedeutungslos im Vergleich mit den unzähligen Problemen der sonstigen antiken Literatur.
Altphilologen und Althistoriker sind voll des Neides ob der Evangelien: Denn es ist aus dem gesamten Altertum keine zweite Textsammlung mit solcher Qualität und Zuverlässigkeit vorhanden. Das sei auch allen jenen Theologen in das Stammbuch geschrieben, welche in ihrer Unwissenheit Gegenteiliges verkünden sowie dadurch Kontraproduktives bewirken. Beschäftigen wir uns aber mit dem Ostergeschehen, dann haben wir nicht nur unsere vier Evangelisten, die offenbar voneinander unabhängig berichten, sondern darüber hinaus noch ein wenig mehr. So besitzen wir als fünfte Quelle noch den langen Schluss des Markus-Evangeliums (16,9-20), der wohl um 120 n. Chr. von einem Presbyter namens Aristion verfasst wurde. Hinzu kommt als sechste Quelle der Bericht eines Pharisäers, der sich als fanatischer Feind der christlichen Urgemeinde zu ihrem führenden Vertreter wandelte. Wir kennen ihn ja als jenen : Sha‘ul, der konservativ fromme Israelit aus dem Benjamin-Stamm. Noch als ein bekehrter Christ sprach er davon, Jude und Pharisäer zu sein (Philipper 3,5; Apostelgeschichte 23,6). Als vormals der Saulus war er dann bekanntlich zu Paulus geworden. In seinem 1. Brief an die Korinther legt er im einzelnen dar, wer dem Auferstandenen begegnet war, und als Zeuge befragt werden konnte. So ist es Paulus, der hier eines der gebräuchlichsten Gegenargumente zerstörte, dass Jesus lediglich seinen Gläubigen erschienen sei, sodass bei mangelnder Objektivität die Wahrheit dessen fraglich sein muss. Doch bei näherer Untersuchung haben solche Zweifel keinen Bestand.
Mit seiner Verhaftung durch den Hohen Rat verlor Jesus fast alle seiner Anhänger. Am Tage seines Todes am Kreuz waren alle enttäuscht der Hinrichtung fern geblieben, abgesehen von seiner Mutter und ein paar Frauen. Auch zwei Mitglieder des Hohen Rates, die sich der Verurteilung Jesu nicht angeschlossen hatten, hielten noch zu ihm und gaben ihm die letzte Ehre eines Begräbnisses. Es waren dies Joseph von Arimathäa und Nikodemus. Joseph stellte für Jesus sein soeben fertig gewordenes Familiengrab zur Verfügung, und Nikodemus brachte die traditionellen Stoffe für die damals übliche Einbalsamierung. Und zwar in derartiger Menge, dass sie zur Ehre eines tatsächlichen „Königs der Juden“ gereicht hätten.
Angesichts eines solchen Hinrichtungsdesasters waren die Jünger Jesu danach sozusagen restlos ernüchtert. Sie erwarteten daher auch keine Auferstehung Jesu. Um so größer war dann die Überraschung, als ihnen Jesus in seiner neuen Daseinsweise erschien. Doch gab es dabei auch von einigen einstigen Jüngern gehörige Zweifel an solchem Geschehen. Insbesondere war es Jakobus, Bruder oder Halbbruder Jesu (Paulus nennt ihn „Bruder des HERRN“, Galater 1,19), der sich schon in Galiläa Jesus ablehnend von ihm getrennt hatte. Die Wirklichkeit ist also die, dass Jesus Gegnern, Abgefallenen und Hoffnungslosen erschien, und nicht etwa überzeugten Anhängern. Alle diese Quellen, welche uns zur Verfügung stehen, ergänzen sich in vielerlei Details zu einer Art Gesamtbild. Machen wir nun die Probe aufs Exempel und fragen uns einmal, ob es denn Zeugen für das leere Grab am frühen Morgen des Ostertages gab, wer sie waren und wie sie hießen.
Die vier Evangelien stimmen darin überein, dass es Zeugen gab. Wobei die frühesten Zeugen Frauen waren, was verblüffen kann. Denn in diesem Kulturkreis hatte die Aussage von Frauen keinerlei juristischen Wert. Wäre z.B. von einer Staatsanwaltschaft überprüft worden, was sich an jenem Ostermorgen im und vor dem leeren Grab abgespielt hatte, dann wäre die Position der Jesus-Gläubigen richtig mies gewesen. Denn nur Frauen als Zeugen - das hätte mit Sicherheit bei den untersuchenden männlichen Juristen kein Gehör gefunden.
An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass es betreffs Echtheit des Thomastextes bei den Historikern und Manuskriptforschern keine Zweifel gibt. Weil aber dieser Text nur Aussprüche Jesu zu seinem Inhalt hat, fehlt mit der ganzen Jesus-Geschichte natürlich auch alles, was mit Ostern und Auferstehung zu tun hat. Dass die 114 Aussprüche Jesu hintergründig seine Auferstehung mit einschließen, ist sicherlich keine Frage. Denn jene hier von Jesus vielfach verwendete Formulierung "den Tod nicht schmecken", bedeutet tatsächlich einen der Auferstehung entsprechenden Übergang vom Tod zum Leben. Dadurch bildet nun der Thomastext ein eigenständiges aber wenig oder gar nicht berücksichtigtes Indiz für Jesu Auferstehung. Seine Wiederauferstehung aus dem Grab sollte eben diesen von ihm verkündeten existenzialen Übergang aller an ihn Glaubenden, anschaulich substanziell beweisen.
Die Übereinstimmung der vier Evangelien in der Auferstehungsfrage ist für den heutigen Historiker ein wichtiges Indiz dafür, dass sich alles auch so zugetragen hatte, wie es bezeugt und berichtet wird. Mancher Geschichtsschreiber der Antike hätte vielleicht lieber von etwas Glaubwürdigerem berichtet, als von einer alle Welterfahrung über den Haufen werfenden Auferstehungsgeschichte. Doch wurde sie ja von allgemein unzweifelhaften Leuten berichtet und bezeugt, weshalb sie auch als Historiker ihrer Zeit dem nicht ausweichen durften. Jedes Evangelium gibt die Sicht und den Standpunkt ihres Autors wieder, weswegen sich inhaltlich unterschiedliche Gewichtungen ergeben. Auf sie wollte die Frühkirche nicht verzichten. Deshalb waren statt nur einem einzigen Evangelium gleich alle vier mit ihren Benennungen unterschiedlicher weiblicher Zeugen in das Neue Testament aufgenommen worden.
Dokumentation
Durch die Würdigung aller vier Evangelien war dem antiken Rechtsdenken von der männlichen Dominanz Genüge getan. Die Zeugnisse der Frauen waren dadurch künftig auch von akribischen und ansonsten voreingenommenen männlichen Untersuchern akzeptierbar, indem sie somit von einer über zwei hinausgehenden Anzahl von Männern bestätigt worden waren. Allein Paulus hatte überhaupt darauf verzichtet Frauen etwa als Zeugen und Gefolgschaft zu erwähnen. Jedoch war er kein an Geschichtsschreibung interessierter Historiker. Sein Hauptanliegen war es Briefe zu verfassen, welche ihrerseits als von Juristen verwertbare Dokumente in den zukünftigen Auseinandersetzungen mit Kritikern und Gegnern, verwendet werden sollten. Dementsprechend begann Paulus in seiner Zeugenliste die Frauen aussparend gleich mit Apostel Petrus (1.Korinther 15,5), um nun zumindest hier bei seiner Dokumentation in keine Schusslinie zu geraten. Damit hatte er zwar der Ausbreitung des Christentums sozusagen einen Bärendienst erweisen können, aber leider eben nur unter der Inkaufnahme einer verbleibenden gesellschaftlichen Schlechterstellung des weiblichen Geschlechts.
Ob und inwieweit Paulus über das Ostergeschehen informiert gewesen war, wissen wir nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass er sich über den von ihm bekämpften Christus-Glauben hinreichend kundig gemacht hatte. In erster Linie ist die Bekämpfung widriger Glaubensvorstellungen eine Sache intellektueller, rationaler Argumente. Da der altjüdische Auferstehungsglaube fest mit dem Gerichtstag Gottes am Zeitende, verknüpft ist, musste dem Saulus der Glaube an eine außerhalb dessen stattgefundene Auferstehung eines einzelnen Menschen, wie blanke Häresie bzw. nicht hinnehmbare Gotteslästerung erschienen sein. Dies ließ ihn zu einem fanatischen Widersacher des ihm darum verhassten neuen Glaubens werden. Dass dann aber dieser traditionalistische Jude als jesusfeindlicher Pharisäer von einem Moment auf den anderen geistseelisch vollständig umgehauen wird, und daraufhin binnen weniger Tage eine konzeptionelle Wendung um volle 180 Grad vollzieht, dürfte für die historische Wahrheit des Auferstandenen wohl weitaus mehr Beweiskraft haben als nur etwa eine leere Grabesgruft.
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Die Auferstehung als solche
Wie wir nunmehr schon ahnen können, ist die leibliche Auferstehung Jesu aus seinem kühlen Felsengrab heraus nicht die für die Menschheit allgemeingültige Form der Wiedererstehung zu ewigem Leben. Denn Jesus verheißt allen an ihn und den Vater Glaubenden für den Übertritt aus dem Tod ins Leben zunächst keine leibliche sondern eine Art geistliche Auferstehung, die im zeitlichen Diesseits stattfindet. Denn der Geist an sich steht ja laut Jesus die Materie beherrschend über dem Fleisch (Joh 6,63). Wer also im Hier und Jetzt aus dem Allgeist wiedergeboren wird, der erhält dadurch kraft dieses alles übergreifenden Heiligen Geistes zugleich auch sozusagen eine Immunisierung seines Leibes, die ihn seinen zeitlich bedingten Tod dann mit anschließend sofortigem Eintritt in die Ewigkeitswelt körperlich überleben lässt ( Joh 3,3 / 3,5 ).
Man könnte sich das vergleichsweise im heutigen Computerzeitalter unschwer in etwa so verbildlichen, dass der von Zeit und Raum unabhängige universale Geist ein totales Speichermedium in der Art einer absolut unlöschbar unbegrenzten Festplatte eines globalen Zentralrechners darstellt ( = Buch des Lebens, Offb 3,5 / 20,12 ), in welche sich die temporäre Datei eines lokalen Rechners ( = individuelle Zeit durch leibliche Lebensgeschichte) im Wege ihrer Kontaktaufnahme zu ihm ( = geistlich vorweggenommene Auferstehung ) eingeschrieben hat. Mit Ablauf ihrer temporären Frist ( = zeitbedingter Tod ) ist nun die im lokalen Rechner bis Schluss aktiv gewesene Datei gelöscht, aber bei dem Zentralrechner ( = Ewigkeitswelt) mit einer programmatischen Aktivierung der zuvor eingeschriebenen aber lokal gelöschten Dateien, erneut und nun als hinzugekommene Systemdatei bei in sich rückgeschlossenem System, unveränderlich bleibend unlöschbar ( = leibliche Auferstehung zu ewigem Leben ).
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Jesu Totenerweckungen
Jesu Totenerweckungen - Lazarus etc. einschließlich seiner eigenen Wiedererweckung - geschahen ausschließlich zum Zweck der Demonstration seiner ihm vom Vater verliehenen Vollmacht insbesondere über Leben und Tod. Jene Aufsehen erregenden Wiederbelebungen sollten als einmalige unüberbietbare Ausnahmen im Weltgeschehen den neuen christlichen Glauben mitbegründen helfen. Hierbei sollte Jesus als der gesandte Messias und Sohn des allmächtigen Vaters im "Himmel" erkannt werden. Dabei verkündete Jesus, dass der traditionelle jüdische Glaube an eine Auferstehung der Gestorbenen aus dem Grab heraus, ein schwerer Irrtum sei ( Mk 12,27 ). Dagegen lässt Jesus in Joh 5,24 die Auferstehung aus dem Tod bereits hier in der diesseitigen Zeitlichkeit sich vollziehen, welche er als lichtlos finsteren Tod brandmarkt. Denn wie jeder weiß, ist dieses zeitliche Leben ja eben nur ein zeitbefristetes und deshalb zum Tod führendes Dasein.
Die Auferstehung, mit der man den zeitbedingten Tod überlebt und ewiges Leben bei Gott erlangt, die erfolgt im Hier und Jetzt der Zeitlichkeit durch die glaubende Annahme Jesu Christi. Er ist die neue Richtschnur für einen zentral anderen Lebensinhalt. Man muss nicht erst tot und zu Staub zerfallen sein, um vom HERRN angerufen zu werden und aufzuerstehen. Der HERR ist das All in Person, sodass in ihm aller Raum und alle Zeit enthalten ist. Damit ist ein jeder zu seiner Zeit an seinem Ort in Gott lebendig aufgehoben.
Demgemäß heißt es in:
Lk 20,38: Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn ihm leben alle!
Gott der HERR braucht demzufolge keine Toten zu erwecken, um sie ansprechen zu können. Sondern ihm - als quasi universales Speichermedium in Person - ist der totale Zugriff zu jedem Raum- und Zeitpunkt möglich, bzw. auf das Ganze selbst, dass er ja in und mit seiner Person verkörpert.
Ein Fazit
Wenn folglich der HERR alle Schöpfungsteilnehmer für die Umschaltung der Zeit auf die Ewigkeit in sich selbst anruft, kann niemand weghören oder die Ohren verschließen, sondern ein jeder muss und wird an seinem Ort zu seiner Zeit antworten.
Siehe:
Jes 48,13 Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen rief, standen sie allzumal da.
Und jeder wird darauf vor dem HERRN stehend so erwidern, wie es für den Schöpfungskreislauf erforderlich ist. Diese Notwendigkeit kennen wir ja bereits schon bestens aus der Paradiesgeschichte, wo im Garten Eden das Anfängerpaar in der Anforderung als unvollkommene Kopie versagt. Anschließend wird es dann vom vollkommenen Original dahingehend verurteilt, sich büßend innerhalb der vergänglichen Zeit (= außerhalb des Paradiesgartens) ins Gegenteil zu wandeln, bis es schlussendlich eben dieses vollkommene Original zur eigenen Vollendetheit erreicht hat ( Lk 6,40 ). Erst dann und damit sind Zeit und Tod endgültig überwunden und hinter sich gelassen, und so die Schöpfung vollbracht, wie es Merkmal der zeiterfüllten Ewigkeitswelt ist.
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Auferstehung Jesu Die Liebe Reinkarnation
Ontologie im Zenit Die Energie 8 in 1 - Essays
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Evangelienabgleich Himmelfahrt Leben und Tod
Maria von Nazareth Die Allmacht Die Apokalypse
Thesen der Wahrheit Die Evolution Gebet des Herrn
Universum in Person Über die Kritik Weltgrundlegung
Dogma Jesus Christus Weltuntergang Der ganze Mensch
Anfang und Ende
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